Title | ΠΕΡΙ ΤΥΧΗΣ ΚΑΙ ΤΟΥ ΑΥΤΟΜΑΤΟΥ. Aristot. Phys. B 4-6 |
Type | Article |
Language | German |
Date | 1875 |
Journal | Hermes |
Volume | 9 |
Issue | 4 |
Pages | 425-470 |
Categories | no categories |
Author(s) | Torstrik, Adolf |
Editor(s) | |
Translator(s) |
Werfen wir nun noch einen Blick auf den zurückgelegten Weg, so finden wir in dieser Abhandlung eine solche Masse von Verderbnis, wie kaum in irgendeinem anderen Teil gleichen Umfangs der aristotelischen Schriften. Und hier handelt es sich keineswegs um jene harmlosen Verschreibungen und Auslassungen, die sich hier wie überall finden; auch nicht bloß um einen so plumpen und gemeinen Fälscher, der zu drei verschiedenen Malen dem Aristoteles sein exô und entos aufdrängt, das hier lediglich nichts zu schaffen hat, einen Mann von der Geistesrichtung etwa des Straton; nein, bis ins Herz des Begriffs ist die Fälschung gedrungen durch die, welche dem Aristoteles die Meinung zuschrieben, zufällig sei das, was auch ein Werk des Verstandes oder der Natur sein könnte. Andererseits fanden wir gewisse Unvollkommenheiten, welche uns die Vermutung nahelegten, Aristoteles habe zwar den ganzen architektonischen Bau angelegt und den größten Teil auch ausgeführt, einige kleine Teile aber nur für sich durch ein memento angedeutet, welche Teile dann von dem, der dieses Werk herausgegeben hat – also doch wohl Eudemus – nicht immer zum Besten ausgeführt worden seien. Dies verdient Nachsicht, umso eher, als wir an der frommsten Gewissenhaftigkeit des Herausgebers nicht zweifeln können: hat er uns doch sogar an zwei Stellen einen Einblick in die Art gewährt, wie Aristoteles arbeitete, indem er uns zwei Fassungen desselben Gedankens überliefert hat, die er in den Papieren des Meisters vorgefunden hat. Es schließen sich diese doppelten Fassungen den übrigen an, die uns in der Psychologie, der Metaphysik und so vielen anderen Schriften erhalten sind; Tatsachen, die ihre volle Würdigung erst dann finden werden, wenn es sich einst darum handeln wird, die Geschichte des aristotelischen Textes zu schreiben. Aber nicht für den Philologen allein, auch für den Philosophen hat diese Abhandlung des Aristoteles hohe Bedeutung. Sicher geleitet an der Hand der griechischen Sprache, welche mit der zartesten Auffassung aller Schattierungen, die in der Erscheinungswelt des Menschenlebens spielen – wie man dies besonders in der Ethik erkennt – einen metaphysischen Tiefsinn verbindet, die sie zu mehr als zum vollkommensten Werkzeug der Philosophie macht, die sie in dieser selbst zum Ariadnefaden machte, ist es dem Aristoteles gelungen, durch die Entwicklung eines unscheinbaren und von den spekulativen Philosophen meistens auf die Seite geschobenen Begriffs dem Materialismus einen Streich zu versetzen, den er nicht verwinden wird, ohne sich mit dem, was in aller Erscheinung das Offenbarste ist, in Widerspruch zu setzen. Dies Offensichtliche, das a-lêthes, ist der Zweck; und wir sehen denn auch, dass die Materialisten aller Zeiten den Zweck am meisten bekämpfen. Mit Recht: hebt ihn auf, und ihr habt das aition kath' hauto aufgehoben und den göttlichen Kosmos in den wüsten Strudel sich sinnlos befehdender Kräfte gerissen. Dinos basileuei. [conclusion p. 469-470] |
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